Bei der Körperakupunktur werden feine Einmalnadeln in genau definierte Punkte gestochen.
Je nach Notwendigkeit werden diese Punkte aktiviert oder beruhigt.

Die meisten Akupunkturpunkte befinden sich auf sogenannten Leitbahnen (Meridianen) und über diese Verbindungen wirken sie auf weiter Punkte und die Funktionsorgane. Stellen Sie sich vor, über den ganzen Körper ist ein Netz gespannt (entspricht dem Leitbahnsystem). Bei Druck auf einen Knotenpunkt (entspricht einem Akupunkturpunkt) bewegt sich das gesamte Netz und der ganze Körper reagiert.

Die Akupunktur, eine wichtige chinesische Heilmethode, wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für viele Krankheitsbilder empfohlen!

Wann wird Akupunktur bzw. die Traditionelle chinesische Medizin empfohlen?

akuten und chronischen Schmerzen, wie z. B.:
Kopfschmerzen,
Rücken- und Gelenkschmerzen
Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
Nervenschmerzen

Frauenleiden, wie z. B.:
Menstruationsschmerzen,
Zyklusunregelmäßigkeiten,
Kinderwunsch,
Wechseljahrsbeschwerden

Erkrankungen des Magen-Darm-Systems, wie z. B.:
funktionelle Magen-Darm-Störungen,
Magenschleimhautentzündung (Gastritis),
chronischen Darmerkrankungen,
Verstopfung

Vegetative Störungen, wie z. B.:
Schlafstörungen,
Erschöpfungssyndrom,
funktionelle Herzbeschwerden,
Schwindel

Hautkrankheiten, wie z. B.:
Akne,
Neurodermitis

Erkrankungen des Bewegungssystems, wie z. B.:
Rückenschmerzen,
Kniegelenkschmerzen,
muskuläre Verspannungen,
chronisch verlaufende Erkrankungen z. B. Rheuma

Erkrankungen der Atemwege, wie z. B.:
Bronchitis,
immer wiederkehrende Erkältungen,
Nasennebenhöhlen-Entzündungen (Sinusitis)

Suchtkrankheiten, wie z. B.:
Nikotinmissbrauch
Ess-Sucht

Allergien, wie z. B.:
Heuschnupfen,
Sonnenallergie,
allergisches Asthma